BERUFLICHE BILDUNG: MODUL 8
Mehrsprachigkeit als Ressource bei der Berufseinmündung
Die Basiseinheiten leisten mit diesem Modul einen Beitrag zur Entwicklung von Bausteinen zur Sprachförderung in den Bereichen Deutsch als Zweitsprache und Fachsprache(n) unter Einbeziehung von Herkunftssprachen. Das Ziel ist eine effektivere Ausbildungsberatung im Hinblick auf die besonderen Kompetenzprofile und Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund.

Der Fokus von Modul 8 liegt auf den Möglichkeiten, Mehrsprachigkeit als Ressource zu entwickeln und für den beruflichen Einsatz nutzbar zu machen.

Dieses Modul wird von den FÖRMIG-Projekten Bremen (SUS) und Nordrhein-Westfalen (3) bearbeitet. Ausgangsbasis ist zunächst eine Diagnose der Schülerqualifikation unter Berücksichtigung der Mehrsprachigkeit der Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe I. Beide Länderprojekte planen, Portfolios einzusetzen oder zu entwickeln, mit denen die Ressourcen der Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf Mehrsprachigkeit erfasst und dokumentiert werden sollen. Das Projekt Rheinland-Pfalz (AMquiP) hat in sein Screening-Verfahren der Schülerinnen und Schüler die Selbstauskunft über türkische Sprachfähigkeiten aufgenommen.

Druckversion
Newsletter >>>
Presseinformationen >>>
FÖRMIG Herbsttagung "Durchgängige Sprachbildung"
vom 20.-22.November 2008