EVALUATION

Evaluation in FÖRMIG

Die Evaluation von FÖRMIG zielt auf eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Förderansätze. Sie soll einen Diskurs über pädagogische Ziele initiieren und begleiten, in dem über Wirkungen und (auch unerwartete) Nebenwirkungen des eigenen Handelns reflektiert wird. Sie trägt dazu bei, dass Entscheidungen über Handlungsalternativen auf rationaler Basis gefällt werden können.

Interne und externe Evaluation: Einander ergänzende Perspektiven

Im Programm FÖRMIG gibt es sowohl interne als auch externe Evaluation.

Intern:
Im Rahmen der internen Evaluation haben Mitglieder der beteiligten Institutionen ihre Fördermaßnahmen, Fördermaterialien und Kooperationsaktivitäten auf Nützlichkeit und Praktikabilität überprüft. Der Vorteil dieser internen Evaluation besteht darin, dass die Evaluatoren über Insiderwissen bezüglich der evaluierten Institution verfügen, das bei der Interpretation der Evaluationsergebnisse hilfreich ist.

Extern:
Als extern gilt in FÖRMIG die vom Programmträger durchgeführte Programmevaluation. Hierbei wurden Daten mithilfe von Instrumenten erhoben, die vom Programmträger entwickelt bzw. zusammengestellt wurden. Diese wurden für den systematischen Vergleich der beteiligten Fördermaßnahmen verwendet.

Zusätzliche externe Perspektiven ergaben sich für die FÖRMIG-Länderprojekte aus landeseigenen Evaluationen (vgl. hierzu die Länder-Projektdarstellungen).

 

Ansprechpartner für Evaluation beim Programmträger sind:
Prof. Dr. Knut Schwippert (Universität Hamburg)
Thorsten Klinger (Geschäftsstelle, seit 2009 Mitarbeiter bei Linguistic Diversity Management in Urban Areas-LiMA)

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Eröffnung FÖRMIG-Kompetenzzentrum
17. Juni 2010
Evaluation im Modellpropgramm FÖRMIG: Alles unter Kontrolle? 

Dokumente der Auftakt-veranstaltung Evaluation und Transfer (2005)

Dokumente der Evaluationstagung (2007)