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Die Aktivitäten von Basiseinheiten in diesem Bereich sind an der Bildungsbiographie des Kindes oder Jugendlichen orientiert. Übergänge an den Stufen des Bildungssystems sollten nicht zu Brüchen in der Sprachbildung und Sprachförderung führen. Jeder Neuanfang sollte nicht nur die Anerkennung des schon Erreichten beinhalten, sondern auch einen möglichst reibungslosen Anschluß an vorheriger Sprachbildung gewährleisten. FÖRMIG-Basiseinheiten, die zu diesem Themenbereich etwas beitragen, sorgen durch gegenseitiges Kennenlernen und den Informationsaustausch von abgebenden und aufnehmenden Bildungsinstitutionen dafür, dass die Chancen zu einer kumulativen Sprachbildung steigen. Dabei beziehen sie die Eltern als Partner der Sprachbildung ein. Sie verabreden Formen der Kooperation zwischen abgebender und aufnehmender Einrichtung und nutzen die Zusammenarbeit sowohl zur koordinierten didaktischen Gestaltung ihrer Arbeit als auch zur inhaltlichen Abstimmung. Desweiteren werden Instrumente entwickelt (z.B. Portfolios), mit deren Hilfe die Informationen zwischen den Bildungsinstitutionen weitergegeben werden, damit es zu einer kumulativen Sprachbildung kommen kann. Auch hier sind die Eltern aktive und willkommene Partner.