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Basiseinheiten  

STRUKTUR

Die Strukturelemente kennzeichnen das Modellprogramm FÖRMIG:

Schnittstellen
FÖRMIG befasst sich mit Maßnahmen der Sprachförderung an "Schnittstellen" im Bildungswesen. Dabei unterscheidet das Programm zwischen Schnittstellen in Bildungsbiografien und Schnittstellen zwischen beteiligten Institutionen.

Bildungsbiografische Schnittstellen finden sich an den Übergängen im Bildungssystem - vom Kindergarten in die Schule, vom Primar- in den Sekundarschulbereich und von allgemeinbildenden in berufsbildende Schulen sowie in die Arbeitswelt.

Schnittstellen zwischen Institutionen ergeben sich außerdem zwischen den an der sprachlicher Bildung und Erziehung Beteiligten - dazu gehören Familien, Schulen, Kindertageseinrichtungen, Bibliotheken, Vereine oder Betriebe und andere außerschulische Instanzen. Möglichst viele solcher Beteiligten sollen in die Entwicklung von Förderkonzepten einbezogen werden.

Die Grafik zeigt (durch Klicken auf das Bild im Großformat) das FÖRMIG Schnittstellenmodel:

Themenschwerpunkte und Module
Es gibt zwei - unterschiedlich umfangreiche -  Themenfelder, denen acht Module zugeordnet sind. Alle FÖRMIG-Basiseinheiten leisten Beiträge zur Qualifizierung, Evaluation und zum Transfer der Erfahrungen und Kompetenzen. Siehe hierzu auch Anpassung der Themenschwerpunkte an die Etnwicklungen im Programm >>>

Die Grafik zeigt (durch Klicken auf das Bild im Großformat) die Themenfelder und Module im Überblick:

Basiseinheiten und Entwicklungspartnerschaften
Basiseinheiten sind die zentralen Arbeitseinheiten von FÖRMIG: lokale Netzwerke, die Schulen und außerschulische Partner einbeziehen. Sie arbeiten inhaltlich an einem oder mehreren Modulen. Zusammen mit strategischen Partnern bilden sie eine Entwicklungspartnerschaft.

Diese Programmstruktur ermöglicht langfristige Perspektiven zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund:

 



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